Berlin, 15. Oktober 2026 – Johannes Steiniger hat am Donnerstag die Deutsche Marktüberwachungskonferenz 2026 in der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin besucht. Dort kommen Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um sich über die Weiterentwicklung einer modernen und wirksamen Marktüberwachung auszutauschen.
Im Mittelpunkt steht dabei die neue EU-Produktregulierung. Sie ist für Steiniger der Anlass, auch die Strukturen in Deutschland neu aufzustellen – gemeinsam mit den zuständigen Bundes- und Landesressorts sowie den Behörden.
„Mit der neuen EU-Produktregulierung soll auch die Marktüberwachung in Deutschland schlagkräftiger, moderner und unbürokratischer werden. Gemeinsam mit den zuständigen Bundes-, Landesressorts und Behörden wollen wir ein effektives, digital gestütztes und risikoorientiertes System entwickeln. Ganz im Sinne der Föderalen Modernisierungsagenda”, so Steiniger.



