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Kombi-Terminal erhält 50 Millionen vom Bund

Seit 25 Jahren ist das Kombiterminal eine wichtige Schnittstelle für den Gütertransport auf der Straße und Schiene. Für die Sanierung und Erweiterung der Anlage hat die Behörde jetzt im ersten Schritt eine Summe von 50.983.000 Euro genehmigt.

Das Bundesministerium für Verkehr hat eine wichtige Förderzusage für das Kombiterminal bei der BASF in Ludwigshafen auf den Weggebracht. Über 50 Millionen Euro fließen aus Berlin für das Modul 50 des Terminals. Das teilt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) mit, der den Wahlkreis parlamentarisch betreut seit der Wahlsieger aufgrund des Wahlrechts nicht in den Bundestag einziehen durfte.

 

Seit 25 Jahren ist das Kombiterminal eine wichtige Schnittstelle für den Gütertransport auf der Straße und Schiene. Dem Eisenbahn-Bundesamt liegen als zuständiger Bewilligungsbehörde insgesamt drei Förderanträge zum Kombiterminal Ludwigshafen vor. Für die Sanierung und Erweiterung der Anlage hat die Behörde jetzt im ersten Schritt eine Summe von 50.983.000 Euro für die Jahre bis 2029 genehmigt.

 

Steiniger: „Verkehrsminister Patrick Schnieder ist sich der Bedeutung des Kombinierten Verkehrs für einen umweltfreundlichen und resilienten Güterverkehr in Deutschland und Europa bewusst. Mit der Förderung der Umschlaganlage am Kombiterminal leistet der Bund einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Kombinierten Verkehrs. Ich freue mich, dass der Betrieb des KTL so gesichert werden kann. Ich werde das Projekt auch weiter unterstützen und begleiten.“

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