Förderung
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KfW-Bank hat den Wahlkreis 2022 mit über 150 Millionen unterstützt

Johannes Steiniger über die Tätigkeit der KfW-Bankengruppe: „Im Zahlenwerk der KfW zeigen sich die großen Herausforderungen, die wir aktuell zu bewältigen haben. Dabei wird uns insbesondere die Abwicklung der Strom- und Gaspreisbremse beschäftigen.“

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neustadt-Speyer Johannes Steiniger (CDU) ist Mitglied im Finanzausschuss. Daher berichtet er aus Berlin auch über die Tätigkeit der KfW-Bankengruppe:

„Im Zahlenwerk der KfW zeigen sich die großen Herausforderungen, die Deutschland und Europa aktuell zu bewältigen haben. Dabei wird uns insbesondere die Abwicklung der Strom- und Gaspreisbremse auch in diesem Jahr beschäftigen.“

Die KfW hat 2022 ein neues Geschäftsvolumen in Höhe von166,9 Mrd. EUR auf historischem Höchstwert vorzuweisen. Grund dafür sind die großvolumigen Zuweisungsgeschäfte in Höhe von 58,3 Mrd. EUR im Zusammenhang mit der Sicherstellung der Energieversorgung in Deutschland inklusive der Soforthilfe Gas und Wärme für Dezember Abschlagszahlungen. Auf die Mittelstandsbank entfielen 33,1Mrd. EUR des Fördervolumens, das ist vor allem noch auf die Bundesförderung für effiziente Gebäude zu Jahresbeginn zurückzuführen. Gleiches gilt für den Privatkundenbereich, wo insgesamt 31,7 Mrd. EUR zugesagt wurden.

Auf den Landkreis Bad Dürkheim entfallen davon 705 Förderungen mit einem Volumen von fast 50 Millionen Euro. Über 20 Millionen stammen aus dem privaten Bereich für Maßnahmen zum energieeffizienten Bauen oder der Sanierung. Für die Soforthilfe Strom und Gas wurden 5,8 Mio. Euro ausgegeben. Insgesamt erhielten öffentliche Stelle über elf Mio. Euro, Unternehmen fast 16 Millionen, darunter auch Finanzhilfen nach Corona und wegen des Kriegs gegen die Ukraine.

In der Stadt Neustadt gab es 242 Förderungen mit einem Volumen von über 20 Millionen Euro. Über die Hälfte stammt aus dem privaten Bereich für Maßnahmen zum energieeffizienten Bauen und oder der Sanierung. Den Restteilen sich öffentliche Stellen und Unternehmen. Für die Soforthilfe Strom und Gas wurden alleine 3,2 Mio. Euro ausgegeben.

Die Stadt Speyer erhielt 193 Förderungen mit einem Volumen von fast 40 Millionen Euro. Fast 13 Millionen stammen aus dem privaten Bereich für Maßnahmen zum energieeffizienten Bauen oder der Sanierung. Die digitale Infrastruktur wird mit einem Kredit von knapp 15 Millionen Euro unterstützt. Für die Soforthilfe Strom und Gas wurden 3,5 Mio. Euro ausgegeben. Den Rest erhalten Unternehmen.

Auf den Rhein-Pfalz-Kreis entfallen 749 Förderungen mit einem Volumen von über 40 Millionen Euro. Fast 25 Millionenstammen aus dem privaten Bereich für Maßnahmen zum energieeffizienten Bauen oder Sanierung und zur Förderung des Wohneigentums. Unternehmen haben über 16 Millionen Euro zur Überwindung der Corona-Krise, aber auch zum Ausbau des Geschäftsbetriebs abgerufen .

Johannes Steiniger: „Die KfW ist eine wichtige Stütze für Investitionen der Städte und Gemeinden, die sie zinsgünstig finanziert. Start-Ups und mittelständische Unternehmen erhalten hier Unterstützung. Aber die KfW-Programme helfen auch direkt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.“

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